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<title>Sozialistische Jugend Linz</title>
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<description>RSS Feed der Sozialistischen Jugend Linz</description>
<lastBuildDate>Sat, 31 Jul 2010 22:13:18 +0200</lastBuildDate>
<language>de</language>
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<title>Das war das Summerbreak 2010</title>
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<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Das Summerbreak 2010 ist Geschichte und mehr als 2.000 Besucher_innen können nicht irren - es war ein toller Erfolg. Nächstes Jahr geht das Summerbreak in die zwölfte Runde und in der Zwischenzeit gibt es hier ein paar Fotos zum ansehen.
Danke an alle die dabei waren und mitgeholfen haben!]]></description>
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<title>Summerbreak 2010</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,114,summerbreak_2010,news-detail.php</link>
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<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Es ist wieder so weit! Das Summerbreak –  das größte Schulschlussfestival Oberösterreichs geht in die nächste  Runde! Am 09.Juli werden wir den Linzer AEC Platz zum Leben erwecken  und den Schulschluss gehörig feiern!
Auch dieses Jahr ist es uns gelungen mit Friska Viljor, der  Mediengruppe Telekommander und Skaputnik viele hochkarätige Bands in die  Stahlstadt zu locken. Im Vorfeld haben junge Nachwuchs- und  Schüler_innenbands die Möglichkeit vor großem Publikum und (fast)  noch größerer Bühne zu spielen.

 
LineUP:
Friska  Viljor
Mediengruppe  Telekommander
Skaputnik
regionale Schüler_innebands


Mehr Infos: www.summerbeak.at]]></description>
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<title>24 Stunden für eine menschliche Asylpolitik</title>
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<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Mit einer 24-Stunden Aktion die heute um 10 Vormittag gestartet ist wollen wir auf die katastrophalen Zustände in der österreichischen Asylpolitik aufmerksam machen.

„In Österreich wird nach wie vor poltisches Kleingeld auf dem Rücken von Menschen ausgetragen, die vor Folter,  Krieg, Verfolgung, Naturkatastrophen, Armut oder Hunger flüchten. Anstatt in einem der reichsten Ländern Schutz zu finden werden Flüchtlinge bei uns eingesperrt, ausgegrenzt und dann abgeschoben. 

Migration ist ein Menschenrecht. Anstatt die Gesetze zu verschärfen sollten diese menschenwürdiger gestaltet werden. „Es kann nicht sein, dass Asylwerber_innen kaum Zugang zu einer unabhängigen Rechtsberatung bekommen oder unter widrigsten Umständen in Erstaufnahmezentren leben müssen!]]></description>
</item>
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<title>SJ: Zeit für menschenwürdige Asylpolitik!</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,120,sj_zeit_fuer_menschenwuerdige_asylpolitik,news-detail.php</link>
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<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[PRESSEMELDUNG DER SOZIALISTISCHEN JUGEND LINZ

SJ: Zeit für menschenwürdige Asylpolitik!

Utl: Aktion zeigt sich als voller Erfolg - Sozialistische Jugend Linz ruft zur „Genug ist genug“-Demo am 1. Juli auf.

Mit einer 24-Stunden Aktion die heute um 10 Vormittag gestartet ist will die Sozialistische Jugend Linz auf die katastrophalen Zustände in der österreichischen Asylpolitik aufmerksam machen.

„In Österreich wird nach wie vor poltisches Kleingeld auf dem Rücken von Menschen ausgetragen, die vor Folter,  Krieg, Verfolgung, Naturkatastrophen, Armut oder Hunger flüchten. „Anstatt in einem der reichsten Ländern Schutz zu finden werden Flüchtlinge bei uns eingesperrt, ausgegrenzt und dann abgeschoben“, beschreibt Klaus Baumgartner, Vorsitzender der Sozialisitischen Jugend Linz, die aktuelle Lage in der österreichischen Asylpolitik.

„Migration ist ein Menschenrecht. Anstatt die Gesetze zu verschärfen sollten diese menschenwürdiger gestaltet werden. „Es kann nicht sein, dass Asylwerber_innen kaum Zugang zu einer unabhängigen Rechtsberatung bekommen oder unter widrigsten Umständen in Erstaufnahmezentren leben müssen“, so Klaus Baumgartner weiter.

Rückfragehinweis: Klaus Baumgartner, Vorsitzender der SJ Linz: 0699/19486252
Lizenzfreie Fotos der Aktion im Anhang]]></description>
</item>
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<title>SJ Medienaktion: 24 Stunden für eine humane Asylpolitik</title>
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<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[TERMINAVISO DER SOZIALISTISCHEN JUGEND LINZ



SJ Medienaktion: 24 Stunden für eine humane Asylpolitik!


Mit einer 24-stündigen Aktion wird die Sozialistische Jugend Linz von Montag, 28. Juni ab 10 Uhr, bis Dienstag,  29 Juni, 10 Uhr, auf der Landstraße in Linz für eine humane Asylpolitik eintreten.

Bei der Aktion wird eine Schubhaftzelle auf der Landstraße, Ecke Harrachstraße,  nachgebaut. Aktivist_innen werden dann 24 Stunden lang in dieser Zelle auf die katastrophalen und inhumanen Zustände in der österreichischen Asylpolitik aufmerksam machen.

Vertreter_innen der Medien sind herzlich dazu eingeladen. 

Beginn der Aktion ist Montag 10 Uhr, auf der Landstraße Ecke Harrachstraße.

 

Rückfragehinweis: 

Klaus Baumgartner, 0699/19486252]]></description>
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<title>Genug ist Genug: Für eine menschenwürdige Asylpolitik</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,118,genug_ist_genug_fuer_eine_menschenwuerdige_asylpolitik,news-detail.php</link>
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<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Genug ist Genug. Unter diesem Motto findet am Donnerstag, dem 01. Juli 2010 eine Großkundgebung in Wien (Heldenplatz) statt. Wir fordern eine menschenwürdige Asylpolitik und ein klares Nein zu Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.
Auch aus Oberösterreich untersützen zahlreiche Organisationen diese Kundgebung.
Die SJ Linz hat für eine gemeinsame Anreise einen Bus reserviert.
Wir treffen uns am Donnerstag, den 01. Juli 2010 um 16.00 Uhr am Linzer Hauptplatz. 
Von dort aus gibt es eine gemeinsame Anreise mit dem Bus nach Wien. Um 21.00 Uhr gibt es auch die Möglichkeit mit dem Bus wieder zurück nach Linz zu fahren (Rückkunft vorraussichtlich gegen 24.00 Uhr). 
 
Die Anreise wird von den unterstützenden Organisationen gratis zur Verfügung gestellt. Sei dabei!
Anmeldung für den Bus unter office@sj-linz.at]]></description>
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<title>SJ an ÖVP: Naziprobleme bei der Wurzel packen  statt wegsehen und Gesellschaft vergiften!</title>
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<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[PRESSEMELDUNG DER SOZIALISTISCHEN JUGEND LINZ
SJ an ÖVP:  Naziprobleme bei der Wurzel packen – statt wegsehen und Gesellschaft vergiften!
Utl: Härteres Vorgehen von Politik und Behörden gefragt. Rechtsextremismus schon im Vorfeld verhindern.
„Es muss scheinbar erst einen Skandal geben, bevor Landeshauptmann Josef Pühringer und der VP-nahe Sicherheitsdirektor Alois Lißl einschreiten“, wundert sich Klaus Baumgartner, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend über das Zurückhalten der beiden rund um die Neonazis vom „Objekt 21“.  Wenn Sicherheitsdirektor Lißl von „nur einer Handvoll Leute“ spricht, bringt das das Fass zum Überlaufen. „Egal um wieviele Neonazis es sich handelt, jede einzelne Person, die dieser verbrecherischen Ideologie anhängt, ist ein Feindin einer modernen und offenen Gesellschaft“, so Baumgartner weiter. Doch leider ist es neben der FPÖ auch die ÖVP, die durch ihre politisches Untätigkeit den Nährboden für Rechtsextreme liefert.   „Wir müssen uns nur an den Linzer Gemeindratswahlkampf im Herbst 2009 erinnern – scheinbar einziges Ziel von Vizebürgermeister Erich Watzl &amp; Co war es, mit Hetze gegen Migrant_innen und Jugendliche die Stimmung zu vergiften, um die rechten Recken rund um den Linzer FP-Obmann Detlef Wimmer zu stärken“.  Es wird Zeit, dass Pühringer und Watzl erkennen, dass sie durch Ignorieren oder bewusstes Vorantreiben der menschenfeindlichen Ideologie dem Land nur schaden. „Rechtsextremismus bekämpfen muss die künftige politische Devise sein“, so Baumgartner abschließend.     
Rückfragehinweis: Klaus Baumgartner, 0699/194 86 252]]></description>
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<title>SJ-Linz an JVP-Jungwirth: Nicht mit uns!</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,115,sj_linz_an_jvp_jungwirth_nicht_mit_uns,news-detail.php</link>
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<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[PRESSEMELDUNG DER SJ LINZ
SJ-Linz an JVP-Jungwirth: Nicht mit uns!

Utl: Der Plan der JVP/ÖVP-Linz, Jugendliche aus den Jugendzentren zu drängen, kann nicht Ziel einer Politik für junge Menschen sein!
 

Als „scheinheilig“ bezeichnet Klaus Baumgartner, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Linz und Mitglied des Linzer Jugendbeirates den plötzlichen Sinneswandel des Linzer JVP-Obmanns und Gemeinderats Christoph Jungwirth. „In der ÖVP-Linz gibt es offenbar ein Kommunikationsproblem“, folgert Baumgartner. Die Einbindung der Linzer Jugendlichen im Rahmen von moderierten Beteiligungsrunden in den 14 Jugendzentren sei einstimmig in der letzten Sitzung des Sozialausschusses beschlossen worden – auch mit den Stimmen der ÖVP, zeigt Baumgartner scheinbare Erinnerungslücken von JVP-Mann Jungwirth auf.

„In Wirklichkeit scheint es der JVP darum zu gehen, gewissen Jugendkulturen aus den Jugendzentren fernhalten zu wollen“, versucht Baumgartner die wahren Hintergründe für die JVP-Forderung aufzudecken. „Doch gerade eine offene Stadt wie Linz muss ein Angebot für alle Linzer Jugendlichen schaffen“, so Baumgartner.

In der letzten Sitzung des Sozialausschusses wurde mit allen dort anwesenden Gemeinderät_innen die gemeinsame weitere Vorgehensweise beschlossen. Demnach soll es als ersten Schritt in den 14 Jugendzentren moderierte Beteiligungsrunden mit den Jugendlichen geben. Auch die Vertreter_innen der ÖVP begrüßten diesen Schritt und hatten keinerlei Einwände gegen diese Vorgehensweise. „Wir werden es sicher nicht zulassen, dass ÖVP und JVP  interne Kommunikationsprobleme auf dem Rücken Jugendlicher austragen“, schließt Baumgartner.
 

Rückfragehinweis: Klaus Baumgartner, Vorsitzender der SJ-Linz, Tel. 0699/19486252]]></description>
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<item>
<title> Gemeinsame Schule  ja bitte!</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,113,gemeinsame_schule__ja_bitte,news-detail.php</link>
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<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[PRESSEMELDUNG DER KINDERFREUNDE LINZ UND DER SOZIALISTISCHEN JUGEND LINZ


Gemeinsame Schule – ja bitte!
Utl: Kinderfreunde Linz und Sozialistische Jugend Linz begrüßen den Vorstoß von Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer für eine gemeinsame Schule der 10 bis 14-Jährigen


„Wir sind zwar erstaunt, dass gerade Fritz Enzenhofer als erster Spitzenrepräsentant der oberösterreichischen VP unsere bildungspolitischen Ideen und Vorschläge aufgreift und für eine gemeinsame Schule eintritt, doch begrüßen wir diesen Schritt sehr“, zeigt sich Regina Fechter, geschäftsf. Vorsitzende der Kinderfreunde Linz, positiv überrascht von der 180-Grad-Wendung des Landesschulratspräsidenten.


„Wehrte sich Enzenhofer die letzten Jahre noch vehement gegen grundlegende fortschrittliche Veränderungen in der Bildungspolitik, zeigt dieser Vorstoß doch etwas Bewegung innerhalb der ÖVP. Es ist aber nur ein sehr kleiner Schritt in die richtige Richtung“, kommentiert Klaus Baumgartner, frisch gewählter Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Linz, die aktuellste Meldung von Enzenhofer. 


„Da die Konzeptlosigkeit der Volkspartei in Sachen Bildungsreform schon seit Jahrzehnten sichtbar ist, war es nur eine Frage der Zeit bis sie auch die positiven Aspekte einer gemeinsamen Schule der 10- bis 14-Jährigen für sich entdeckt“, führt Fechter fort. Die Zeit der sozialen Selektion von Kindern und die daraus resultierende Beraubung von Zukunftschancen müsse endlich vorbei sein. Ein Umdenken der gesamten ÖVP hin zu einer modernen und gerechten Schule sei längst überfällig. 


Die sozialdemokratischen Kinder- und Jugendorganisationen setzen sich schon lange für echte Chancengerechtigkeit durch eine gemeinsame Schule für 6- bis 14-Jährige ein: „Sollte es den Enzenhofers, Karls und Schilchers der ÖVP an Argumenten fehlen, können wir ihnen gerne damit behilflich sein – immerhin sind uns die Vorteile einer Gesamtschule bereits seit geraumer Zeit bekannt und umfassend dokumentiert“, so Fechter und Baumgartner abschließend.




Rückfragehinweis:
Klaus Baumgartner, SJ-Linz, 0699/19486252
Regina Fechter, Kinderfreunde Linz, 0699/10807233
Lizenz- und Honorarfreie Fotos jederzeit möglich.]]></description>
</item>
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<title>Her mit dem schönen Leben  Bezirksvorstand neu gewählt!</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,112,her_mit_dem_schoenen_leben__bezirksvorstand_neu_gewaehlt,news-detail.php</link>
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<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[PRESSEMELDUNG DER SOZIALISTISCHEN JUGEND LINZ
 
SJ-Linz: Her mit dem schönen Leben – Bezirksvorstand neu gewählt!
Utl: Bei der ordentlichen Bezirkskonferenz am 5. Juni 2010 wurden der Bezirksvorstand und der Bezirksausschuss der Sozialistischen Jugend Linz neu gewählt.
 
Am 5. Juni wählten rund 70 Delegierte der Sozialistischen Jugend Linz (SJ) die Gremien, darunter auch den Vorsitz und die Frauensprecherin neu. Klaus Baumgartner (21 Jahre) wurde dabei mit 100 % der Stimmen zum Vorsitzenden und Marlene Brüggemann (18 Jahre) ebenfalls einstimmig zur Frauensprecherin gewählt.
 
Bei der Konferenz kritisierte Klaus Baumgartner die derzeit stattfindende Umverteilung zugunsten der Reichen: „Wir werden es sicher nicht hinnehmen, dass Österreich nachwievor zu den europäischen Steueroasen gehört und im Gegensatz dazu Arbeitsplätze und Lehrstellen für Jugendliche aus angeblicher Unfinanzierbarkeit immer weniger werden – 60.000 Jugendliche ohne Arbeit können und werden wir nicht akzeptieren“. In einem Leitantrag wurden sofortige Maßnahmen zur Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit gefordert. Darunter die Einführung eines trialen Lehrlingsausbildungssystems, eine Ausbildungsgarantie bis zum 24. Lebensjahr sowie Verkürzung der Probezeit und Erhöhung der Lehrlingsentschädigung.
 
Marlene Brüggemann unterstrich die Wichtigkeit von gezielter Frauenförderungen in allen Bereichen unserer Gesellschaft: „Wenn nachwievor Frauen bis zu einem Drittel weniger verdienen als Männer, wenn in Zeiten einer Wirtschaftskrise Frauen noch weiter aus Betrieben gedrängt werden, dann läuft etwas schief. Ein erster Schritt muss die Transparenz der Einkommensverhältnisse und die darauffolgende Angleichung der Gehälter sein“. Weiters forderte die Fraunesprecherin eine verpflichtende und sanktionierbare 50 % Frauenquote in privaten und öffentlichen Unternehmensgremien.
 
Bei der Konferenz sprach sich die SJ auch Besteuerung von Vermögen und gegen die Belastung von Mehrheiten aus. So wurden unter anderem die Einführung einer Vermögenssteuer und die Wiedereinführung der Erbschafts- und Schenkungssteuer von den Delegierten gefordert. „Die Finanz- und Immobilienkrise hat ganz deutlich aufgezeigt, dass unser derzeitiges Wirtschaftssystem nur eine kleine Gruppe von Reichen nützt. Es ist Zeit diesen Umstand zu ändern und Wohlstand für alle herbeizuführen“, so Klaus Baumgartner abschließend.
 
 
Rückfragehinweis:
Klaus Baumgartner, 0699/19486252
Marlene Brüggemann, 0650/7366889
 
Lizenz- und Honorarfreie Fotos auf Anfrage jederzeit möglich.]]></description>
</item>
<item>
<title>Bezirkskonferenz der Sozialistischen Jugend Linz</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,110,bezirkskonferenz_der_sozialistischen_jugend_linz,news-detail.php</link>
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<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Am 05. Juni 2010 fand die Bezirkskonferenz der Sozialistischen Jugend Linz statt. Klaus Baumgartner (Vorsitz), Marlene Brüggemann (Frauensprecherin) und Stefan Berndorfer (Geschäftsführung) wurden von rund 65 Delegierten mit großer Mehrheit gewählt.]]></description>
</item>
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<title>Bezirkskonferenz der Sozialistischen Jugend Linz</title>
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<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Im Rahmen der Bezirkskonferenz der Sozialistischen Jugend Linz am 05. Juni 2010 im Pressezentrum des Alten Rathauses wurden die Leitlinien für die politische Arbeit der Sozialistischen Jugend Linz für die nächsten zwei Jahre gelegt. In spannenden Diskussionen rund um das Thema &quot;Krise &amp; Jugendarbeitslosigkeit&quot; mit Vertreter_innen der Arbeiter_innenkammer und Gewerkschaft kamen auch die Diskussionen nicht zu kurz.
Natürlich wurde auch das neue Team der Sozialistischen Jugend Linz gewählt. Nach einer statutarischen Änderung (z.B. 50% Frauenquote in allen Gremien) wurden Marlene Brüggemann (Frauensprecherin) und Klaus Baumgartner (Vorsitz) als gleichberechtiges Führungsteam der SJ Linz gewählt. Die Geschäftsführung wird in den nächsten beiden Jahren durch Stefan Berndorfer übernommen. Arda Yilmaz wird in den kommenden beiden Jahren die Aufgabe des Integrationssprechers übernehmen.
Fotos von der Bezirkskonferenz gibt es hier.]]></description>
</item>
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<title>Jugend ohne Arbeit, Gesellschaft ohne Zukunft</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,109,jugend_ohne_arbeit_gesellschaft_ohne_zukunft,news-detail.php</link>
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<pubDate>Sun, 09 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Rund 60.000 Jugendliche sind derzeit ohne Job. Ein fatales Signal der Gesellschaft, bereits als junger Mensch scheinbar nicht gebraucht zu werden. Unter der aktuellen Wirtschaftskrise leiden viele junge Menschen, vor allem auch Migrant_innen und Frauen. Jeder Mensch hat das Recht auf Arbeit, doch falsche Politik verursacht Arbeitslosigkeit.

Wir fordern eine Garantie für alle junge Menschen auf kostenlose und qualitativ hochwertige Ausbildung. Dazu gehört eine breite Auswahl an vollwertigen Lehrplätzen.  Jugendliche müssen ernstgenommen und fair bezahlt werden. 
Mit unserer Kampagne „Jugend ohne Arbeit. Gesellschaft ohne Zukunft“ fordern wir die verantwortlichen Politiker_innen auf, endlich zu handeln. Unterstütze uns: Für eine echte Job-Offensive für junge Menschen!

Mehr Infos zur Kampagne
Im Rahmen der Kampagne finden verschiedenste Veranstaltungen in Linz statt (Diskussionsrunden, Straßenaktionen, Infotische, etc.). Zusätzlich gibt es zahlreiche Materialien (z.B. Plakate, Broschüren, Aufkleber, Sticker) zu bestellen. Mehr zur aktuellen Kampagne findest du hier.]]></description>
</item>
<item>
<title>Gedenk-&Befreiungsfeiern Mauthausen</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,106,gedenk_undbefreiungsfeiern_mauthausen,news-detail.php</link>
<guid>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,106,gedenk_undbefreiungsfeiern_mauthausen,news-detail.php</guid>
<pubDate>Sat, 08 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Die Überlebenden des KZ Mauthausen und dessen  Nebenlager wurden am 5. 
Mai 1945 von US-Truppen befreit. Seit 1947  finden anlässlich des 
Jahrestages der Befreiung auf dem Gelände des  ehemaligen KZ Mauthausen 
Gedenkfeiern statt. 

Am  antifaschistischen Gedenken nehmen alljährlich Tausende Menschen 
aus  der ganzen Welt teil.


Anmeldung:
Die SJ Linz hat auch heuer  wieder eine zentrale Anreise per Bus für alle LinzerInnen organisiert.  Die Busfahrt hin und retour zu den Befreiungsfeiern ist fu&#776;r alle unter 
25  Jahre gratis. Treffpunkt ist um 08:45 Uhr am Linzer Hauptplatz (vor 
dem  Alten Rathaus). Abfahrt ist (pünktlich!) um 09:00 Uhr. Rückkunft  erfahrungsgemäß um ca. 18.00 bis 19.00 Uhr

Um die Anreise planen  zu können (es geht um genügend Plätze im Bus) bitten wir um ein kurzes  Anmeldungsmail an office@sj-linz.at und bitten um verlässliches  erscheinen.
Download Fyler]]></description>
</item>
<item>
<title>AKS/SJ: Wer fürchtet sich vorm Braunen Fleck? Die Volkspartei!</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,107,aks_sj_wer_fuerchtet_sich_vorm_braunen_fleck_die_volkspartei,news-detail.php</link>
<guid>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,107,aks_sj_wer_fuerchtet_sich_vorm_braunen_fleck_die_volkspartei,news-detail.php</guid>
<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Utl: Anlässlich der Befürwortung der Linzer Volkspartei ein Geschenk Adolf Hitlers an Linz wieder aufzustellen, fordern die Sozialistische Jugend Linz (SJ) und die Aktion kritischer Schüler_innen Linz (AKS) weitere Schritte zur Aufarbeitung der eigenen Geschichte.

 „Es kann nicht sein, dass Jahrzehnte nach dem faschistischen Dollfuß Regime handelnde Personen wie Heinrich Gleißner durch die ÖVP immer noch in Ehren gehalten werden“, kritisiert Stefan Etzelstorfer, Vorsitzender der SJ-Linz den Umgang der Volkspartei mit ihrer eigenen Geschichte. 
„Gleißner wurde von Dollfuß in Oberösterreich eingesetzt um dort die die klerikal faschistische Ideologie der Christlichsozialen Partei umzusetzen. Wie kann so jemand der Patron für ein Parteihaus im 21. Jahrhundert sein?“, wundert sich Etzelstorfer, dass die ÖVP ihre eigene Geschichte noch nicht aufgearbeitet und ihre Parteizentrale umbenannt hat.

Doch nicht nur die oberösterreichische Volkspartei gibt einem ehemaligen Austrofaschisten Raum. So wurde vor Jahren das Bundesschulzentrum Auhof in „Heinrich Gleißner Bundesschulzentrum“ umbenannt. „Das Heinrich Gleißner Schulzentrum ist nicht der einzige Schandfleck. So wird bis heute mit der Jahnschule ein deutschnationaler „Vordenker“ hochgehalten. Es wird Zeit, dass sich  hier etwas ändert“, fordert Vanessa Gaigg, Vorsitzende der AKS-Linz ein Umdenken in der Namensgebung von Bildungseinrichtungen. 

„Statt geschichtlich fragwürdigen Personen Raum zu geben sollten fortschrittliche Persönlichkeiten wie Johanna Dohnal oder Hertha Firnberg Patroninnen für Schulen sein“, präsentiert Gaigg abschließend Vorschläge zur Namensänderung.]]></description>
</item>
<item>
<title>Bleiberecht ist Menschenrecht</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,100,bleiberecht_ist_menschenrecht,news-detail.php</link>
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<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Bleiberecht ist Menschenrecht
 
Utl:. SJ Linz fordert Maria Fekter (ÖVP) zum Rücktritt auf!
 
 
Stefan Etzelstorfer, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Linz zeigt sich entsetzt und enttäuscht über den negativen Bescheid des Asylgerichtshofes im Falle Arigona Zogai. „Hier zeigt sich auf menschenverachtende Weise, das wahre Gesicht vom Maria Fekter und der gesamten ÖVP“, ist Etzelstorfer entrüstet über die aktuellen Ereignisse. 
 
„Aufgrund populistischer Hetze wird das Leben eines jungen Menschen systematisch zerstört“, verortet Etzelstorfer ein Armutszeugnis für die gesamte österreichische Bundesregierung und fordert Bundeskanzler Werner Faymann auf endlich für die Wahrung der Menschenrechte einzutreten.
 
„Jetzt ist umso mehr die Zivilgesellschaft gefragt, ein Zeichen gegen Fremdenhass und diese unwürdige Asylpolitik zu setzen. Als Sozialistische Jugend Linz werden wir mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln die drohende Abschiebung der Familie Zogai verhindern“ , zeigt sich Etzelstorfer weiterhin entschlossen und bekräftigt einmal mehr seine Forderung nach dem sofortigen Rücktritt von Maria Fekter (ÖVP).
 
Ru&#776;ckfragehinweis:
Stefan Etzelstorfer, Vorsitzender der SJ-Linz, Tel. 0699/11270384.]]></description>
</item>
<item>
<title>Stadt Linz braucht keine Hitler-Geschenke</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,99,stadt_linz_braucht_keine_hitler_geschenke,news-detail.php</link>
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<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Linzer Kulturreferent Vzbgm. Erich Watzl soll VP-Verhältnis  zur NS-Zeit klarstellen.
Als „skandalös“ und  „jenseitig“ bezeichnet Stefan Etzelstorfer,  Vorsitzender der  Sozialistischen Jugend, den jüngsten Vorschlag des  Linzer Gemeinderats  Franz Hofer (ÖVP), die im vergangenen Jahr entfernte   „Aphrodite-Statue“, ein Geschenk Adolf Hilters an die Stadt Linz,   wieder in der Öffentlichkeit aufzustellen. „Diese Forderung ist nicht   nur äußerst skurril, sondern vielmehr auch skandalös“, ist Etzelstorfer   empört. „Es scheint, als habe der umstrittene Titel der letztjährigen   Ausstellung &apos;Kulturhauptstadt des Führers&apos; im Linzer Schlossmuseum   Gefallen innerhalb der Volkspartei gefunden.“

„Was ist bloß   mit der ÖVP los?“, fragt sich Etzelstorfer. Mit Entsetzen sei   festzustellen, dass die Volkspartei in jüngster Zeit scheinbar immer   wieder Schwierigkeiten habe, sich dezidiert vom Nationalsozialismus zu   distanzieren: Von der Quasi-Wahlempfehlung des niederösterreichischen   LAbg. und Klubobmanns Klaus Schneeberger für die freiheitliche   Rechtsaußen-Kandidatin zur Präsidentschaftswahl am 25. April 2010,   Barbara Rosenkranz (sie trat bekanntlich bereits mehrmals für die   Aufhebung des NS-Verbotsgesetzes ein), bis hin zur Verharmlosung der   jüngsten rechtsextremen Schmierereien an den Außenmauern des ehem. KZ   Mauthausen durch den Landeskulturreferenten LH Josef Pühringer („Gegen   Dummheit ist kein Kraut gewachsen“). 

„Anstatt derart   skandalöse Forderungen zu erheben, sollte sich die ÖVP mehr als 65 Jahre   nach dem Ende von Faschismus und Nationalsozialismus endlich ihrer   eigenen Geschichte stellen und diese aufarbeiten“, so Etzelstorfer. „Wir   fordern eine klare Distanzierung des Linzer Kulturreferenten Vzbgm.   Erich Watzl vom Vorschlag seines Parteikollegen Hofer sowie eine   Erklärung über sein Verhältnis zur NS-Zeit.“]]></description>
</item>
<item>
<title> *** ANKÜNDIGUNG MEDIENAKTION - Mi, 3. Februar 2010</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,90,__ankuendigung_medienaktion__mi_3._februar_2010,news-detail.php</link>
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<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[*** ANKÜNDIGUNG MEDIENAKTION - Mi, 3. Februar 2010


SJ-Linz: Kein Bleiberecht für Innenministerin Maria Fekter!
Utl.: Fekter stoppen, Menschlichkeit retten


&quot;Es reicht!&quot; meint Stefan Etzelstorfer, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Linz zur derzeitigen Politik von Innenminsterin Maria Fekter (ÖVP).  Fekter scheinen derzeit weder rechtsstaatliche Grundsätze noch menschenrechtliche Mindeststandards zu kümmern. VerfassungsrechtlerInnen sowie MenschenrechtsexpertInnen halten viele der jüngsten Vorschläge Fekters zur Asylpolitik schlicht für &quot;rechtswidrig&quot;. &quot;Wir werden nicht zulassen, dass Maria Fekter und die ÖVP ihre menschenverachtende Politik mit polizeistaatlichen Methoden auf den Schultern von Asylsuchenden austrägt&quot;, so Etzelstorfer. &quot;Das Maß ist voll. Wenn Polizeiministerin Fekter nun Asylsuchende in Internierungslager sperren will, können wir nicht länger schweigend zusehen, gibt sich Etzelstorfer kämpferisch.

&quot;Es gibt daher nur eine Konsequenz: Treten Sie zurück, Frau Ministerin Fekter!&quot; fordert Etzelstorfer abschließend.


Aus diesem Anlass veranstaltet die SJ-Linz eine Medienaktion am Linzer Taubenmarkt, wo sie auf aktionistische Weise auf die jüngsten Eskapaden und Verfehlungen Fekters hinweisen wird.


MedienvertreterInnen sind herzlich willkommen!

Mi, 3. Februar 2010
13:00 Uhr
Taubenmarkt Linz, Landstraße


Rückfragehinweis: 
Stefan Etzelstorfer, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Linz, Tel. 0699/11270384.
Lizenzfreie Fotos auf Anfrage.]]></description>
</item>
<item>
<title>Knowledge-Café </title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,86,knowledge_café,news-detail.php</link>
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<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Das Knowledge-Café, die inhaltliche Diskussionsreihe der SJ Linz geht ab März in die zweite Runde. Mit Themen von feministischer Ökonomie, über gerechte Wohlstandsverteilung bis hin zu Rechtsextremismus und Anti-Faschismus hoffen wir weiterhin auf spannende Diskussionen.
Die Terminübersicht für das Knowledge-Café kannst du hier downloaden.]]></description>
</item>
<item>
<title>SJ-Linz & aks-Linz: Bleiberecht für Arigona Zogaj!</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,76,sj_linz_und_aks_linz_bleiberecht_fuer_arigona_zogaj,news-detail.php</link>
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<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[*** PRESSEMITTEILUNG DER SJ-LINZ UND DER AKS-LINZ

SJ-Linz &amp; aks-Linz: Bleiberecht für Arigona Zogaj!
Utl.: Schluss mit dieser menschenunwürdigen Fremdenpolitik!

Als &quot;unbegreiflich&quot; und &quot;menschenunwürdig&quot; bezeichnet Stefan Etzelstorfer, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Linz die Entscheidung, dass Arigona Zogaj und ihre Mutter nun aus Österreich ausgewiesen werden. 

Wie jüngst bekannt wurde, befand sich neben ihrer Mutter auch die 17-jährige Arigona selbst aufgrund ihres psychischen Zustandes in ärztlicher Behandlung. &quot;Die Entscheidung des Bundesasylamtes ist nicht nur nicht nachvollziehbar, sondern auch der Zeitpunkt völlig kontraproduktiv&quot;, ist Etzelstorfer empört. &quot;Menschlichkeit und vorbildliche Integration ist offenbar in Österreich kein politischer Ma&#64258;stab mehr.&quot;

Bereits im Oktober 2007 gingen für eine generelles Bleiberecht für Arigona Zogaj sowie für alle bereits länger hier lebenden AsylwerberInnen Tausende Menschen auf die Stra&#64258;e. &quot;Wir haben es geschafft, dass in Österreich erstmals seit langem wieder eine Diskussion über die unmenschliche Fremdenpolitik geführt wurde&quot;, erinnert sich Vanessa Gaigg, Vorsitzende der Aktion kritischer Sch¸üerInnen Linz an die damaligen Protestaktionen in Oberösterreich und an die Gro&#64258;demonstration in Linz, die auch von vielen SchülerInnen unterstützt und getragen wurden. 

Die Politik der vergangenen beiden Jahre unter der Federführung von Ex-Innenminister Günther Platter sowie Innenministerin Maria Fekter (beide ÖVP) hat maßgeblich dazu beigetragen, dass eine derartige menschliche Tragödie überhaupt passieren konnte. Der jahrelange politische Eiertanz habe nun einen traurigen Höhepunkt erreicht. &quot;Ist eine kranke Mutter, eine zerrissene Familie und eine verzweifelte junge Frau etwa nicht Grund genug für eine humanitäre Lösung?&quot; zeigt sich Gaigg entsetzt über die Kaltherzigkeit von Innenministerin Maria Fekter.

&quot;Frau Innenministerin Fekter, beenden Sie dieses unwürdige Schauspiel, sorgen Sie für eine menschliche Lösung oder treten Sie zurück!&quot;, fordern Etzelstorfer und Gaigg ein humanitäres Bleiberecht für Arigona und ihre Familie.



Rückfragehinweise:
Stefan Etzelstorfer, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Linz, Tel. 0699/11270384
Vanessa Gaigg, Vorsitzende der Aktion kritischer SchülerInnen Linz, Tel. 0650/2728398
Lizenzfreie Fotos auf Anfrage.]]></description>
</item>
<item>
<title>Terminaviso: Demo gegen Stadtwache</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,78,terminaviso_demo_gegen_stadtwache,news-detail.php</link>
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<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[*** PRESSEMITTEILUNG DER SOZIALISTISCHEN JUGEND LINZ


AVISO – Demonstration: Nein zur Linzer Stadtwache!

Nach der heutigen Protestaktion gegen die Einführung einer Linzer &quot;Stadtwache&quot;g owie den Neo-Sicherheitsstadtrat Detlef Wimmer als deren Chef anlässlich der Konstituierung des Linzer Gemeinderates ruft die Sozialistische Jugend Linz zur Teilnahme an der Demonstation &quot;NEIN zur Linzer Stadtwache&quot; auf, die vom „Aktionsbündnis gegen die Linzer Stadtwache&quot; initiiert wurde:

Freitag, 20. November 2009
15:00 Uhr
Schillerpark Linz


„Wir sagen NEIN zu Ersatzsheriffs ohne Kompetenzen, die Jugendliche und gesellschaftliche Randgruppen pauschal ins schiefe Licht rücken und kriminalisieren&quot;, bekräftigt Stefan Etzelstorfer, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Linz seine ablehnende Haltung gegen¸ber einem eigenen städtischen Ordnungsdienst. &quot;Wir wollen auch keinen Sicherheitsstadtrat Detlef Wimmer, der eine Bewaffnung der Stadtwache fordert und dem eine Offizierskarriere im östereichischen Bundesheer aufgrund seiner Kontakte zur rechtsextremen Szene verweigert wurde.&quot;








Lizenzfreie Fotos der heutigen Aktion auf Anfrage.

Rückfragehinweis:
Stefan Etzelstorfer, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Linz, Tel. 0699/11270384.]]></description>
</item>
<item>
<title>*** ANKÜNDIGUNG MEDIENAKTION STADTWACHE</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,75,__ankuendigung_medienaktion_stadtwache,news-detail.php</link>
<guid>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,75,__ankuendigung_medienaktion_stadtwache,news-detail.php</guid>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[SJ-Linz: Nein zur Linzer Stadtwache!
Utl.: Ersatzsheriffs bringen keine Lösung, sondern nur Probleme


Anlässlich der konstituierenden Sitzung des neu gewählten Linzer Gemeinderates veranstaltet die Sozialistische Jugend Linz morgen, DONNERSTAG, 12. November um 13:30 Uhr vorm Alten Rathaus eine Medienaktion gegen die Stadtwache sowie den Neo-Sicherheitsstadtrat Detlef Wimmer als deren Chef. 

ÑWir sagen NEIN zu Ersatzsheriffs ohne Kompetenzen, die lediglich dazu dienen werden, öffentliche Orte zu überwachen sowie mehrheitlich Jugendliche und gesellschaftliche Randgruppen pauschal ins schiefe Licht zu rücken und zu kriminalisierenì, bekräftigt Stefan Etzelstorfer, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Linz sein striktes NEIN zu einem eigenen städtischen Ordnungsdienst. 

&quot;Und wenn Neo-Sicherheitsstadtrat und FP-Recke Detlef Wimmer bereits jetzt eine Bewaffnung der Truppe fordert, wei&#64258; man bereits, wohin die Reise gehen soll, zeigt Etzelstorfer auf. Wimmer sei bekanntlich eine Offizierskarriere beim östereichischen Bundesheer unter anderem aufgrund seiner Kontakte zur rechtsextremen Szene verweigert worden. &quot;Wimmer nun mit derartigen Kompetenzen zu betrauen, ist wie den sprichwörtlichen Bock zum Gärtner zu machenì, so Etzelstorfer abschlie&#64258;end.


MedienvertreterInnen sind herzlich willkommen!

Do, 12. November 2009
13:30 Uhr
Hauptplatz Linz, Altes Rathaus 



Rückfragehinweis: 
Stefan Etzelstorfer, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Linz, Tel. 0699/11270384.
Lizenzfreie Fotos auf Anfrage.]]></description>
</item>
<item>
<title>Gemeinsame Pressemeldung der SJ Linz, AKS Linz und VSSTÖ Linz zum Uni-Streik</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,72,gemeinsame_pressemeldung_der_sj_linz_aks_linz_und_vsstoe_linz_zum_uni_streik,news-detail.php</link>
<guid>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,72,gemeinsame_pressemeldung_der_sj_linz_aks_linz_und_vsstoe_linz_zum_uni_streik,news-detail.php</guid>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[VSStÖ Linz, aks Linz und SJ Linz: Solidarisierung mit Universitätsbesetzungen
Utl.: Auch an der JKU Linz wird seit heute 13:40 Uhr der Hörsaal 1 besetzt.

Der Verband Sozialistischer StudentInnen Linz, die Aktion Kritischer SchülerInnen Linz und die Sozialistische Jugend Linz solidarisieren sich mit den Studierendenprotesten an der Universität Linz und fordern einen freien Hochschulzugang und die ersatzlose Abschaffung der Studiengebühren.
„Die österreichischen Hochschulen sind chronisch unterfinanziert. Die österreichweiten Proteste an den Universitäten sind ein eindeutiges Zeichen, dass die Politik endlich handeln und die Bildungsausgaben massiv erhöhen muss“, fordert Hannah Stögermüller, Vorsitzende vom Verband Sozialistischer StudentInnen Linz. 
Die Forderungen vom schwarzen Bildungsministerium sind strikt abzulehnen. „Zugangsbeschränkungen und Studiengebühren verschärfen die soziale Selektion und machen Bildung zum Privileg“, ist sich Stefan Etzelstorfer, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Linz sicher.

&quot;Nach den Bildungsstreiks der SchülerInnen im April &apos;09, wo über 70.000 SchülerInnen in Österreich auf die Straße gingen, davon alleine 15.000 in Oberösterreich, beginnen nun auch die Studierenden, sich zu wehren&quot;, begrüßt Vanessa Gaigg, Vorsitzende der Aktion Kritischer SchülerInnen Linz, die Uni-Besetzungen, und wertet dies auch als eindeutiges Zeichen: SchülerInnen und Studierende in ganz Österreich sind wütend. Nicht nur SchülerInnen, sondern auch Gewerkschaften und andere große Teile der Bevölkerung solidarisieren sich mit den BesetzerInnen. &quot;Nun gilt es, die Bildungsproteste zusammenzuführen um gemeinsam für eine solidarische Gesellschaft und den freien Bildungszugang zu kämpfen&quot;, sieht Gaigg in den Uni-Besetzungen erst den Anfang.]]></description>
</item>
<item>
<title>Linz muss Polizeistaat werden</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,58,linz_muss_polizeistaat_werden,news-detail.php</link>
<guid>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,58,linz_muss_polizeistaat_werden,news-detail.php</guid>
<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Linz muss Polizeistaat werden. Die ÖVP Linz zeigt ihr wahres Gesicht.
Utl.: SJ Linz erheitert über Watzls Ehrlichkeit

„Amüsiert“, zeigt sich Stefan Etzelstorfer, Vorsitzender der Sozialistische Jugend Linz, vom plötzlichen Sinneswandel der Linzer ÖVP. Wie unter www.erichwatzl.at nachzulesen, haben sich die Konservativen nun endlich dazu entschlossen, die Wahrheit über die Intention ihrer Überwachungskampagne nicht länger zu verschweigen. Auf der Homepage von Erich Watzl wird Klartext gesprochen: Linz muss Polizeistaat werden!

Geht es nach der Überwachungspartei Watzl &amp; Co, soll Linz offenbar Kontrollstadt werden. Die ÖVP will nicht nur die Straßenbahnen und den öffentlichen Raum überwachen, sondern auch gezielte Jugendrazzien (so genannte „Jugend-Planquadrate“) im öffentlichen Raum durchführen. „Dass die ÖVP schon Ende Juni eine derart Angst machende und jugendfeindliche Kampagne ins Leben ruft, ist bedenklich. Die Linzer Jugendlichen werden Watzl &amp; Co die Rechnung für diese Politik im September präsentieren“, zeigt sich der Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Linz entschlossen der Jugendfeindlichkeit der ÖVP entgegen zu treten.

„Vielleicht sollte die ÖVP Linz in punkto Sicherheit zuerst vor der eigenen Haustüre kehren, anstatt Jugendliche pauschal zu kriminalisieren“, so Etzelstorfer abschließend.

Screenshot der Homepage www.erichwatzl.at im Anhang. Lizenz und- honorarfreie Fotos auf Anfrage.

Rückfragehinweis: Stefan Etzelstorfer, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend  Linz, 0699/11270384]]></description>
</item>
<item>
<title>Wer früher schon für Adi war, wählt Strache auch in diesem Jahr</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,53,wer_frueher_schon_fuer_adi_war_waehlt_strache_auch_in_diesem_jahr,news-detail.php</link>
<guid>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,53,wer_frueher_schon_fuer_adi_war_waehlt_strache_auch_in_diesem_jahr,news-detail.php</guid>
<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Linz, am 5. Juni 2009

** PRESSEMELDUNG DER SOZIALISTISCHEN JUGEND LINZ **


SJ-Linz: „Wer früher schon für Adi war, wählt Strache auch in diesem Jahr!“
Utl.: Straches menschenverachtende und rassistische Politik erzeugt Brechreiz


Mit einem Transparent mit der Aufschrift „Wer früher schon für Adi war, wählt Strache auch in diesem Jahr!“ begleiteten zahlreiche Aktivistinnen und Aktivisten der Sozialistischen Jugend Linz FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache während seiner Rede bei der FPÖ-Abschlusskundgebung anlässlich des EU-Wahlkampfabschlusses am Linzer Pfarrplatz.

„Mit dieser Aktion wollten wir aufzeigen, dass die FPÖ-Politik sowie Straches Hetze an die dunkelsten Stunden unserer Geschichte erinnert“, erklärt Stefan Etzelstorfer, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Linz. Während zahlreiche junge Menschen friedlich protestierten, musste sogar der eigens von der FPÖ engagierte private Sicherheitsdienst einige FPÖ-Sympathisanten davon abhalten, handgreiflich zu werden. „Mir selbst wurde dreimal ins Gesicht geschlagen. Meine Sonnenbrille bewahrte mich vermutlich vor einem blauen Auge“, zeigt sich Etzelstorfer selbst entsetzt über das vorhandene Aggressionspotenzial.

„Die derzeitige Politik von Strache und seinen Radaubrüdern Mölzer &amp; Co. besteht aus nichts anderem als Verhetzung, Antisemitismus und Rassismus“, so Etzelstorfer weiter. Ständig werden Sündenböcke gesucht – einmal ist es die EU, beim nächsten Mal „Sozialschmarotzer“ oder „Ausländer“, was eben gerade passe.

In den letzten Wochen hat die FPÖ mit der Denunzierung des Präsidenten der Israelischen Kultusgemeinde, Ariel Muzicant, mit offenen antisemitischen Äußerungen durch den Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf einmal mehr ungeniert ihre Maske fallen lassen: „Die FPÖ ist und bleibt eine rechtsextreme Partei. Sie gehört ausgegrenzt und ist eine Schande für diese Republik“, so Etzelstorfer abschließend. 


Rückfragehinweis: Stefan Etzelstorfer, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Linz, Tel. 0699/11270384.]]></description>
</item>
<item>
<title>SJ-Linz: Zweite Chance statt Strafe!</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,52,sj_linz_zweite_chance_statt_strafe,news-detail.php</link>
<guid>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,52,sj_linz_zweite_chance_statt_strafe,news-detail.php</guid>
<pubDate>Thu, 21 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[SJ-Linz: Zweite Chance statt Strafe!
Utl.: Diversion statt Haftstrafe für Jugendliche aus Ebensee]]></description>
</item>
<item>
<title>Rechtsstaat darf nicht mit Füßen getreten werden!</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,47,rechtsstaat_darf_nicht_mit_fueszen_getreten_werden,news-detail.php</link>
<guid>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,47,rechtsstaat_darf_nicht_mit_fueszen_getreten_werden,news-detail.php</guid>
<pubDate>Mon, 04 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Rechtsstaat darf nicht mit Füßen getreten werden!
Utl.: SJ Linz verurteilt unverhältnismäßigen Polizeieinsatz am 1. Mai

&quot;Entsetzt&quot; und &quot;bestürzt&quot; zeigt sich Stefan Etzelstorfer, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Linz angesichts der teilweise katastrophalen Fehltritte seitens der Linzer Polizei im Zuge einer alternativen Kundgebung am 1. Mai. 

&quot;Hier wurde das verfassungsgesetzlich gewährleistete Grundrecht auf Versammlungsfreiheit sprichwörtlich mit Füßen getreten&quot;, so Etzelstorfer weiter. Das Vorgehen einzelner Polizeibeamten könne durch nichts gerechtfertigt werden. Das sei reines Losprügeln auf friedliche DemonstrantInnen gewesen, wie auch zahlreiche Videos eindeutig zeigen. &quot;Wie gewaltsam einzelne Beamten vorgingen, zeigt auch die Tatsache, dass sogar Gummiknüppel abbrachen&quot;, zeigt Etzelstorfer auf.

Daher stoßen auch die Aussagen des Linzer Polizeidirektors Widholm auf vollkommenes Unverständnis. &quot;Widholm hat sich offenbar ein falsche Video angesehen, anders ist seine Aussage nicht rechtzufertigen&quot;, so Etzelstorfer. 

Wir fordern auf jeden Fall eine lückenlose Aufklärung der Vorgänge sowie eine Reform der Polizeiausbildung, was das Verhalten bei Versammlungen betrifft. &quot;Wenn Beamte vor Ort das Wort &apos;Deeskalationsstrategie&apos; zum ersten Mal hören, ist dringender Handlungsbedarf gefordert&quot;, so Etzelstorfer abschließend.]]></description>
</item>
<item>
<title>10. Mai 2009: Gedenk- und Befreiungsfeier KZ Mauthausen</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,46,10._mai_2009_gedenk_und_befreiungsfeier_kz_mauthausen,news-detail.php</link>
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<pubDate>Sun, 03 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Die Überlebenden des KZ Mauthausen und der Nebenlager wur- 
den am 5. Mai 1945 von US-truppen befreit. Seit 1947 finden 
anlässlich des Jahrestages der Befreiung auf dem Gelände des 
ehemaligen KZ Mauthausen Gedenkfeiern statt. An den Feiern 
nehmen alljährlich Tausende Menschen aus der ganzen Welt 
teil.]]></description>
</item>
<item>
<title>Sonnig, Politisch, Schön</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,41,sonnig_politisch_schoen,news-detail.php</link>
<guid>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,41,sonnig_politisch_schoen,news-detail.php</guid>
<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Die Politische Werkstatt 2009 ist Geschichte. In vier Workshops hatten rund 70 Jugendliche aus Linz und Oberösterreich die Möglichkeit Neues zu lernen und Know-How auszutauschen. 
Fotos von der politischen Werkstatt gibt es in Kürze auf der Homepage!]]></description>
</item>
<item>
<title>Für eine demokratische und solidarische Gesellschaft!</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,36,fuer_eine_demokratische_und_solidarische_gesellschaft,news-detail.php</link>
<guid>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,36,fuer_eine_demokratische_und_solidarische_gesellschaft,news-detail.php</guid>
<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Die schwerste Krise des Kapitalismus seit 1929 betrifft uns alle: massiver Anstieg der Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit, verlorene Häuser und Geldanlagen, teure Energie und Lebensmittel. Weltweit verlieren Menschen ihre Existenzgrundlagen und Lebensperspektiven. Die Regierungen, die die Krise durch die Entfesselung der Finanzmärkte wesentlich zu verantworten haben, retten jedoch vorrangig die Banken und die Reichen – mit unseren Steuergeldern. Dagegen wehren wir uns! 
Die Sozialistische Jugend Linz wird gemeinsam mit der Sozialistischen Jugend Steyr einen Bus zur Verfügung stellen um die Anreise zentral von Linz aus zu organisieren. Wir werden am 28.März vormittags (ca. 10.00 Uhr) vom Bahnhof Linz (Altes Busterminal gegenüber des Bahnhofs) abfahren und um ca. 20.00 Uhr wieder in Linz ankommen. Die Kosten für die Anreise übernimmt die SJ Linz.
Wenn du mitfahren willst, bitten wir aus organisatorischen Gründen um eine Anmeldung!]]></description>
</item>
<item>
<title>Für eine demokratische und solidarische Gesellschaft!</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,37,fuer_eine_demokratische_und_solidarische_gesellschaft,news-detail.php</link>
<guid>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,37,fuer_eine_demokratische_und_solidarische_gesellschaft,news-detail.php</guid>
<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Die schwerste Krise des Kapitalismus seit 1929 betrifft uns alle: massiver Anstieg der Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit, verlorene Häuser und Geldanlagen, teure Energie und Lebensmittel. Weltweit verlieren Menschen ihre Existenzgrundlagen und Lebensperspektiven. Die Regierungen, die die Krise durch die Entfesselung der Finanzmärkte wesentlich zu verantworten haben, retten jedoch vorrangig die Banken und die Reichen – mit unseren Steuergeldern. Dagegen wehren wir uns! 
Die Sozialistische Jugend Linz wird gemeinsam mit der Sozialistischen Jugend Steyr einen Bus zur Verfügung stellen um die Anreise zentral von Linz aus zu organisieren. Wir werden am 28.März vormittags (ca. 10.00 Uhr) vom Bahnhof Linz (Altes Busterminal gegenüber des Bahnhofs) abfahren und um ca. 20.00 Uhr wieder in Linz ankommen. Die Kosten für die Anreise übernimmt die SJ Linz.
Wenn du mitfahren willst, bitten wir aus organisatorischen Gründen um eine Anmeldung!]]></description>
</item>
<item>
<title>Für eine demokratische und solidarische Gesellschaft!</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,38,fuer_eine_demokratische_und_solidarische_gesellschaft,news-detail.php</link>
<guid>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,38,fuer_eine_demokratische_und_solidarische_gesellschaft,news-detail.php</guid>
<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Demonstration WIEN, SAMSTAG 28.März 2009
Die schwerste Krise des Kapitalismus seit 1929 betrifft uns alle: massiver Anstieg der Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit, verlorene Häuser und Geldanlagen, teure Energie und Lebensmittel. Weltweit verlieren Menschen ihre Existenzgrundlagen und Lebensperspektiven. Die Regierungen, die die Krise durch die Entfesselung der Finanzmärkte wesentlich zu verantworten haben, retten jedoch vorrangig die Banken und die Reichen – mit unseren Steuergeldern. Dagegen wehren wir uns!
Die Sozialistische Jugend Linz und die Sozialistische Jugend Steyr werden eine gemeinsame Anreise per Bus über Steyr und Linz (Treffpunkt Vormittags am Alten Linzer Busterminal gegenüber des Hauptbahnhofs) organisieren. Die genaue Abfahrtszeiten werden noch bekannt gegeben. Wir werden am selben Tag gegen 20.00 Uhr wieder in Linz ankommen.
Wir bitten dich aus organisatorischen Gründen um eine Anmeldung (Anreise gratis). Bei Fragen kannst du per e-Mail unter office@sj-linz.at melden.]]></description>
</item>
<item>
<title>Test</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,39,test,news-detail.php</link>
<guid>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,39,test,news-detail.php</guid>
<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[]]></description>
</item>
<item>
<title>Weltfrauentag 8. März: Und jährlich grüßt das Murmeltier</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,34,weltfrauentag_8._maerz_und_jaehrlich_grueszt_das_murmeltier,news-detail.php</link>
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<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Die jüngsten Zahlen sind alarmierend: In kaum einem anderen europäischen Land klafft die Einkommensschere zwischen Männern und Frauen so eklatant auseinander wie in Österreich. Nur in Estland ist die Schere noch größer. Trauriges Detail am Rande: Die Unterschiede haben sich in den letzten Jahren nicht verringert, sondern sind vielmehr gewachsen. Eine der gravierenden Folgen dieser bis heute nicht beseitigten Ungleichheit ist ein Abrutschen in Armut. Rund 234.000 betroffene Frauen sind in Österreich zurzeit akut armutsgefährdet, belegen jüngste Statistken. Sie verdienen deutlich weniger als die dazu herangezogene Schwelle von 60 % des Medianeinkommens. (Das ist jener Betrag, bei dem genau 50 % der Erwerbstätigen mehr und 50 % weniger verdienen.)]]></description>
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<title>SJ-Linz: ÖVP soll sich endlich der eigenen Vergangenheit stellen!</title>
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<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Auf „großes Unverständnis“ stößt bei Stefan Etzelstorfer, Vorsitzenden der
Sozialistischen Jugend Linz, die Ignoranz und Verleugnung der eigenen
Vergangenheit durch die ÖVP. „Wenn sich morgen die tragischen Vorfälle
rund um den österreichischen Bu&#776;rgerkrieg zum 75. Mal jähren, wäre das
Grund genug, endlich mit der eigenen Vergangenheit ins Reine zu kommen“,
so Etzelstorfer.]]></description>
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<title>SJ Linz: Beenden Sie die Verleumdung junger Menschen, Herr Watzl!</title>
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<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Als &quot;schlechten Faschingsscherz&quot; bezeichnet Stefan Etzelstorfer, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Linz,die jüngst im Rahmen einer Pressekonferenz erhobenen Forderungen des Linzer VP-Chefs, Erich Watzl. &quot;Wenn der Linzer Vizebürgermeister allen Ernstes Jugendplanquadrate in Stadtteilen fordert, um Jugendliche aufzugreifen, zeigt dies wieder einmal, dass die ÖVP erneut versucht, Politik auf dem Rücken der Jugendlichen auszutragen&quot;, so Etzelstorfer. Genauso absurd sei freilich die Forderung nach verpflichtenden &quot;Elternkursen&quot;. &quot;Sollen Eltern bald eine Prüfung ablegen, damit sie überhaupt Kinder zur Welt bringen dürfen?&quot;, fragt sich Etzelstorfer entsetzt.]]></description>
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<title>SJ-Linz: Stadt Linzbraucht keine Ersatz-Sheriffs!</title>
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<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Utl.: Forderung der Linzer ÖVP geht weit anRealität vorbei

&quot;Vollkommen überzogen&quot; und &quot;jenseitig&quot; findet Stefan Etzelstorfer, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Linz, den Vorschlag der Linzer ÖVP zur Einrichtung einer Stadtwache in Linz. VP-Obmann ErichWatzl und Klubchef Thomas Stelzer sollten zudem nicht den Teufel an die Wand malen und so tun, als könne man an vielen Orten in Linz nicht mehr sicher auf die Straße gehen. &quot;Dass gerade auch Orte genannt wurden, wo sich mehrheitlich jungen Menschen aufhalten, zeigt offenbar, dass die VP schon wieder versucht, Jugendliche pauschal ins schiefe Licht zu rücken&quot;,stellt Etzelstorfer fest.]]></description>
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<title>SJ-Linz: Fremdenfeindlichkeit als neue Maxime der ÖVP-Politik</title>
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<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Utl.: Fekters Pläne stehen rassistischer Politik von FPÖ und BZÖ um nichts nach
 „Menschenverachtend&quot; und „zynisch“ sind für Stefan Etzelstorfer, Vorsitzenden der Sozialistischen Jugend Linz, die Pläne von Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) zur Neuregelung von Asyl- und Fremdenrecht in Österreich.]]></description>
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<title>Keine offiziellen Ämter für rechtsextreme Geisteshaltung</title>
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<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[&quot;Mit allen Mitteln verhindert werden&quot;, muss nach Stefan Etzelstorfer, Vorsitzendem der SozialistischenJugend Linz, &quot;die Wahl von Martin Graf (FPÖ) zum Dritten Nationalratspräsidenten.“]]></description>
</item>
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<title>SJ Linz in Österreich</title>
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<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[]]></description>
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<title>Politlego "70 Jahre Reichsprogromnacht"</title>
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<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Mittwoch, 26. November 2008
Beginn: 18:00 Uhr // Teilnahme gratis
Café Cube 
 
Worum geht&apos;s?
Die Novemberpogrome 1938 (bezogen auf die Nacht vom 9. auf den 10. November auch Reichspogromnacht genannt) waren eine vom nationalsozialistischen Regime organisierte und gelenkte Zerstörung von Leben, Eigentum und Einrichtungen der jüdischen Bevölkerung im gesamten Deutschen Reich. Dabei wurden vom 7. bis 13. November 1938 etwa 400 Menschen ermordet oder in den Tod getrieben. Ab dem 10. November wurden ungefähr 30.000 Jüdinnen und Juden in Konzentrationslagern inhaftiert, wo nochmals Hunderte ermordet wurden oder an den Haftfolgen starben. Fast alle Synagogen und viele jüdische Friedhöfe in Deutschland und Österreich wurden zerstört.]]></description>
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<title>Cannabis Aktion</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,10,cannabis_aktion,news-detail.php</link>
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<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[FP zeigte Jusos an :-)]]></description>
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<title>SJ Linz in Österreich</title>
<link>http://www.sj-linz.at/news,1,28,26,18,sj_linz_in_oesterreich,news-detail.php</link>
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<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[]]></description>
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