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02.06.2011<<< zurück

Braune Umtriebe in Linzer FPÖ - GR Pühringer muss zurücktreten!

Utl: Die jüngsten Skandale rund um die (Linzer-) FPÖ müssen endlich Konsequenzen haben. SJ Linz bietet öffentlichen Geschichtsunterricht für die Freiheitlichen an (Medienaktion): Montag, 11 Uhr vor der FPÖ Parteizentrale; Blütenstraße 21/1 4040 Linz

„Die Skandale rund um den Linzer FP Gemeinderat Manfred Pühringer müssen Konsequenzen haben – nämlich seinen Rücktritt!“, fordert Klaus Baumgartner, Vorsitzender der SJ Linz. Manfred Pühringer posiert mit seiner Tattoowierung (Ehre, Treue, Vaterland - eine SS- Anspielung) auf Facebook.

 

Doch er und seine ewiggestrigen Ansichten sind in der Linzer FP in guter Gesellschaft.

„Die Linzer FPÖ gleicht eher einem Sumpf an ewiggestrigen als einer Partei im 21. Jahrhundert!“, so Klaus Baumgartner. „Wer auf die Beziehungen und Biografien von Detlef Wimmer, Horst Übelacker, oder Sebastian Ortner blickt, kann eine ewiggestrige Geisteshaltung nicht mehr leugnen – oder die Person ist nicht nur auf dem rechten Auge blind“, so der Vorsitzende weiter.

 

Für die Sozialistische Jugend ist aber die Linzer FPÖ keine Ausnahme. „Etliche FPÖler_innen überschreiten regelmäßig den legalen Rahmen nach rechts. Das betrifft auch Strache und Kickl, beginnt ja der Fisch bekanntlich beim Kopf zu stinken“, nimmt Klaus Baumgartner auch die FP- Spitze in die Verantwortung.


Die Sozialistische Jugend Linz zieht daraus die notwendigen Konsequenzen und wird am Montag, 6. Juni, 11 Uhr,  vor der Linzer FP Zentrale den Freiheitlichen eine öffentliche Geschichtsstunde erteilen. Vertreter_innen der Medien sind herzlich dazueingeladen.

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