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15.06.2010<<< zurück

SJ-Linz an JVP-Jungwirth: Nicht mit uns!

PRESSEMELDUNG DER SJ LINZ

SJ-Linz an JVP-Jungwirth: Nicht mit uns!


Utl: Der Plan der JVP/ÖVP-Linz, Jugendliche aus den Jugendzentren zu drängen, kann nicht Ziel einer Politik für junge Menschen sein!

 


Als „scheinheilig“ bezeichnet Klaus Baumgartner, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Linz und Mitglied des Linzer Jugendbeirates den plötzlichen Sinneswandel des Linzer JVP-Obmanns und Gemeinderats Christoph Jungwirth. „In der ÖVP-Linz gibt es offenbar ein Kommunikationsproblem“, folgert Baumgartner. Die Einbindung der Linzer Jugendlichen im Rahmen von moderierten Beteiligungsrunden in den 14 Jugendzentren sei einstimmig in der letzten Sitzung des Sozialausschusses beschlossen worden – auch mit den Stimmen der ÖVP, zeigt Baumgartner scheinbare Erinnerungslücken von JVP-Mann Jungwirth auf.


„In Wirklichkeit scheint es der JVP darum zu gehen, gewissen Jugendkulturen aus den Jugendzentren fernhalten zu wollen“, versucht Baumgartner die wahren Hintergründe für die JVP-Forderung aufzudecken. „Doch gerade eine offene Stadt wie Linz muss ein Angebot für alle Linzer Jugendlichen schaffen“, so Baumgartner.


In der letzten Sitzung des Sozialausschusses wurde mit allen dort anwesenden Gemeinderät_innen die gemeinsame weitere Vorgehensweise beschlossen. Demnach soll es als ersten Schritt in den 14 Jugendzentren moderierte Beteiligungsrunden mit den Jugendlichen geben. Auch die Vertreter_innen der ÖVP begrüßten diesen Schritt und hatten keinerlei Einwände gegen diese Vorgehensweise. „Wir werden es sicher nicht zulassen, dass ÖVP und JVP  interne Kommunikationsprobleme auf dem Rücken Jugendlicher austragen“, schließt Baumgartner.

 


Rückfragehinweis: Klaus Baumgartner, Vorsitzender der SJ-Linz, Tel. 0699/19486252

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